10. November 2016

Meditation im Kloster

Meditation im Kloster bietet Dir eine wunderbare Möglichkeit Dich besser Kennenzulernen: Du fühlst, dass Dich der Alltag mit seinen Sorgen, dem Druck und den vielen Terminen erdrückt.

Du fühlst, dass Du mehr Zeit für Dich brauchst, um Dich zu erholen und wieder zur Ruhe zu kommen.

Meditation: wo und wie anfangen?

Eine Auszeit im Kloster gibt Dir die Möglichkeit Dich mit der Meditation auseinanderzusetzen und tiefere Erfahrungen zu sammeln. Ganz ohne Dogma, ohne einengende Traditionen und Vorschriften, wirst Du langsam an die Meditation herangeführt.

Achtsamkeit und Meditation Stefan Geisse

Stille erfahren

Doch was genau ist Meditation?

Meditation ist meines Erachtens keine Technik noch eine Übung um zu entspannen. Meditation ist tiefer. Meditation ist.

Ein schönes Bonmot sagt: Du kannst alle Bücher über Bienen lesen – Du wirst niemals verstehen wie Honig schmeckt.

Meditation ist Dein persönlicher Erfahrungsweg.

Tausende von Gedanken. Jeden Tag

Wir alle werden tagtäglich mit unzähligen Gedanken, Sinneswahrnehmungen, Gefühlen konfrontiert. Diese vermischen sich mit Erinnerungen, neue Gedanken entstehen. Ein unaufhörlicher Prozess, der, wenn wir ihn nicht bewusst wahrnehmen und unterbrechen, uns Leid verursachen kann:

Sorgen, Ängste, aber auch Gefühle wie Wut oder Trauer brechen hervor, ohne dass wir uns oft der wahren Ursache bewusst sind. Ist es tatsächlich der Chef, unser Partner oder eine Situation die uns so wütend, traurig oder sorgevoll werden lässt? Oder sind es tiefersitzende Erfahrungen, Glaubenssätze oder Konditionierungen?

Mit Meditation im Kloster zur Ruhe und Klarheit kommen

Meditation hilft uns, unseren Geist zur Ruhe zu bringen. Meditation hilft uns, zu lernen unsere Gedanken bewusst wahrzunehmen. Sie sind da, sie sind ein Teil von uns. Und doch sind wir nicht diese Gedanken. Ein erster Schritt, um von der Identifikation in eine beobachtende Rolle zu kommen.

Dies hilft uns, Abstand zu gewinnen, klarer zu sehen. Und dann bewusst und ohne Emotion Entscheidungen treffen zu können.

Meditation im Klsoter für mehr Ruhe

Klarheit und Zufriedenheit mit Meditation

Mit regelmässiger Meditation erfahren wir einen Bewusstseinszustand, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind.

Meditation ist ein Abenteuer — das größte, in das der menschlichen Geist sich stürzen kann. Meditation heißt: einfach da sein, ohne irgend etwas zu tun — keine Handlung, keine Gedanke, keine Gefühlsregung. Du bist. Und das ist reines Entzücken. Woher kommt das Entzücken, da du doch gar nichts tust? Von nirgendwoher und von überall. Es kommt unverursacht, denn die Existenz ist aus dem Stoff, der Freude heißt. Osho, Das Orangene Buch

Wann hast Du das letzte Mal wirklich Zeit für Dich gehabt?

Damit ist nicht gemeint, wann Du das letzte Mal Zeit gefunden hast um ein Buch zu lesen oder Dich anderweitig zu beschäftigen. Sondern Dich bewusst mit Deinen Gedanken, Deinen Körperempfindungen und Deinen Gefühlen auseinandergesetzt hast.

Dies gelingt durch ein bewusstes Wahrnehmen des Atems, seiner Qualität als auch Quantität. Durch ein bewusstes stilles Sitzen, auch wenn der Drang nach Bewegung da ist. Durch ein bewusstes Beobachten. Sei es der Sinneswahrnehmungen, der Körperempfindungen, der Gedanken.

Und gleichzeitig dem Üben des Annehmens, des nicht Wertens oder gar Verurteilens. Dies ist herausfordernd, ist aber erlernbar. Ideal eignet sich dazu eine Kloster Auszeit in der du nicht abgelenkt wirst.

Welche Meditationstechnik soll ich lernen?

Es gibt vielfältigen Meditationstechniken aus unterschiedlicher traditioneller religiöser und kultureller Herkunft. Und auch innerhalb einer bestimmten Herkunft gibt es wieder unterschiedliche Richtungen oder Schulen – die bis hin zu einzelnen Lehrern variieren können.

Meditation Einführung

Einführung in die Philosophie

Meines Erachtens ist es für den Einstieg unerheblich in welcher Tradition oder Richtung meditiert wird. Geht es doch zuerst einmal darum, tiefe Ruhe zu erfahren. Und auch einmal aushalten zu können. Denn in unserer Gesellschaft sind wir ständig abgelenkt, beschäftigt, getrieben.

Geführte oder Stille Meditation im Kloster lernen

Grob gesprochen, kann man Meditationstechniken in zwei Gruppen einteilen:

  1. Einerseits in die passive, kontemplative Meditation, die vorwiegend im stillen Sitzen praktiziert wird und
  2. Die aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören.
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Den Geist zur Ruhe kommen lassen

Diese erste Einteilung bezieht sich jedoch nur auf die äußere Form. Beide Meditationsformen können geistig sowohl aktive Aufmerksamkeitslenkung als auch passives Loslassen und Geschehenlassen beinhalten.

Bei deinem Klosteraufenthalt werden wir verschiedene Meditations-Techniken ausprobieren, so dass Du Deine eigene Erfahrungen sammeln kannst. Doch wirst du an deinem Wochenende nicht nur üben, sondern auch genügend Zeit für Dich haben – es ist eine Auszeit vom Alltag, die sich fast so wie Ferien anfühlt. Nur tiefer geht!

Meditation im Kloster erfahren

Stress Auszeit bietet in verschiedenen Klöster in der Schweiz als auch Deutschland Wochenenden an, in denen Du unter Anleitung erste Erfahrungen in Meditation sammeln kannst.

Stefan Geisse Meditation

Meditation im Kloster mit Stefan

Es gibt achtsam geführte Atemtechniken und Körperübungen aus dem Yoga, dazu Erläuterungen zu den philosophischen Hintergründen und Workshops in denen Du mehr über Deine Stressreaktionen und persönlichen Stressverstärker erfährst.

Zusammen in einer kleinen Gruppe kannst Du so mit der Meditation im Kloster in einer ruhigen, zurückgezogenen Umgebung zu Dir finden. Ganz ohne Druck, ohne Dogma und mit viel Zeit.

Deine Meditation im Kloster: Deine Auszeit vom Stress. Ich freue mich auf Dich!