Meditation und Yoga in Myanmar – die Destination für Entspannung und Erholung

Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst und sind auf der Suche nach Entspannung. Stress kann bei der Arbeit oder im privaten Umfeld entstehen und hat vielfältige Ursachen. Die Suche nach dem Stressauslöser kann Menschen zur Verzweiflung treiben. Yoga und Meditation sind wunderbar geeignete Mittel, um sich vom Stress zu lösen und neue Energie zu schöpfen.

Zugleich kann eine Fernreise den gestressten Menschen helfen, zu sich selbst zu finden. Das südostasiatische Land Myanmar (früher Birma) ist die ideale Destination für eine exotische Reise ins Innere und mehr Entspannung.

Tipp: Klaus-Dieter Müller ist deutscher Auswanderer nach Myanmar und bietet über die eigene Plattform reisen-myanmar.net eine Vielzahl von individuell zusammengestellten Reisen, Ausflügen und Events an.

Maynmar Yogareise

Warum sind Entspannung und Erholung wichtig?

Endlich mal wieder die Akkus aufladen? Dieses Bedürfnis verspürt wohl jeder mal. Erholung und Entspannung kommen bei den meisten Menschen zu kurz. Ruhephasen im Alltag gelten als Zeitverschwendung – das 21. Jahrhundert ist schnelllebig und rasant. Dabei ist eine regelmäßige Erholung unerlässlich für ein gutes Lebensgefühl.

Das Entspannen löst körperliche und psychische Anspannungen auf. Mit der richtigen inneren Einstellung wenden sich Menschen dem Hier und Jetzt zu. Wer langfristig Höchstleistungen erbringen und gesund bleiben möchte, sollte sich regelmäßig der Entspannung und Erholung widmen. Andernfalls kann der Stress physische und psychische Probleme verursachen.

Warum helfen Yoga und Meditation beim Entspannen?

Bei Yoga handelt es sich um einen Sport, der effektiv das Entspannen fördert. Eine gute Yogastunde ist Garant für Tiefenentspannung. Die einzelnen Asanas lockern die Muskeln. In einer entspannten Atmosphäre eignen sich Yoga-Übungen ideal, um ohne Leistungsdruck und Konkurrenzdenken zu praktizieren. Jeder ist gut, wie er ist – dieses Denken ist im Yoga zutiefst verwurzelt. Sorgen, Ängste und Druck gehören der Vergangenheit an, wenn die Asanas in Myanmar positive Erfahrungen vermitteln.

Frau praktiziert Yoga

Wenn die Gedanken wie ein Schnellzug durch den Kopf rasen, ist Meditation das Mittel der Wahl. Das gedankliche Loslassen lässt den Stress des Alltags vergessen. Bei der Meditation handelt es sich um einen Sammelbegriff verschiedener Techniken.

Im Alltag nehmen die Gedanken oft überhand – berufliche und private Termine sowie Verpflichtungen schwirren durch den Kopf. Beim Meditieren reduzieren die Menschen ihren Gedankenfluss auf ein Minimum. Körper und Geist bekommen die wohlverdiente Pause. 

Back to the Roots – back to Myanmar

Für Yoga-Liebhaber, die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind, ist eine Reise nach Myanmar eine Reise ins Ursprüngliche. Die westlichen Yoga-Arten sind in Myanmar kaum verbreitet. Bis heute dominiert die Vipassana Meditation. Die modernen Yogaformen entwickelten sich weltweit erst im 20. Jahrhundert. Die langjährige Isolation des südostasiatischen Lands hat die ursprüngliche Yogaform bewahrt.

Meditation Stefan Geisse

Die Vipassana-Meditation legt den vollständigen Fokus auf das Hier & Jetzt. Vergangene Taten und zukünftige Entwicklungen spielen keinerlei Rolle. Bei der Vipassana-Meditation nehmen die Meditierenden alle Dinge zum ersten Mal wahr. Um zum Ziel, das Nirwana, zu gelangen, ist eine hohe Konzentration erforderlich. Ein Kloster im schönen Myanmar ist ein ruhiger Rückzugsort, um die eigene Meditation zu verfeinern.

Positive Energie im Land der Freundlichkeit

Myanmar ist ein zauberhaftes Land, das mit seinen wunderschönen Landschaften, den unzähligen Pagoden und der liebenswürdigen Bevölkerung begeistert. Bei einer Reise nach Myanmar treffen die Menschen auf ein bodenständiges und herzliches Land – die perfekte Destination für Erholung und Entspannung.

Ob in Bagan, Yangon, am Inle-See oder Mandalay – im Land der Freundlichkeit ist ein herzlicher Empfang gewiss. Nicht selten werden Reisende von den Burmesen überschwänglich begrüßt, gemeinsame Fotos geknipst oder einfach nur geplaudert. Die positive Lebenseinstellung überträgt sich schnell auf alle Europäer, die im fernen Asien auf der Suche nach Entspannung, Erholung und Ruhe sind.

Auszeit nehmen und Reise planen

Selbstfürsorge sollte ein wichtiger Bestandteil des Lebens sein. Wer sich immer nur um Andere kümmert und den Verpflichtungen des Alltags nachkommt, vergisst eins: das eigene Wohlergehen. Eine Auszeit fern der Heimat kann helfen, den Fokus neu auszurichten. Während beim Yoga oder der Meditation zuhause die Sorgen des Alltags omnipräsent sind, sieht dies in Myanmar anders aus. Eine Auszeit in der Ferne kann der Startschuss für einen neuen Lebensabschnitt sein, in dem das Ich in den Vordergrund rückt.

Damit Reisende in Myanmar wirklich entspannen können, ist eine sorgfältige Planung der Reise erforderlich. Das richtige Visum, eine komfortable Unterkunft und die Anreise sind erforderlich. Wer die Reise ins ferne Myanmar gründlich plant, hat einige Stressoren weniger. Schon bald können sich die Reisenden im südostasiatischen Land entspannen und die einzigartige Vipassana Meditation ausüben.

Vom Leben in Myanmar lernen

Der beste Stress ist für Menschen derjenige, der gar nicht erst entsteht. Bei einer Reise nach Myanmar sollten die Menschen offen auf die Burmesen zugehen. Selten bekommt man die Gelegenheit, Menschen kennen zu lernen, die derart positiv, freundlich und optimistisch in die Zukunft blicken. Die bewegte Geschichte Burmas ist kein Grund für Trübsal. Der unbändige Wille, das eigene Leben positiv zu verändern und sich auf zukünftige Entwicklungen einzulassen, prägt das Land Myanmar. Wer nach einem Yoga- und Entspannungsurlaub zurück nach Europa kehrt, nimmt die Welt aus einem anderen Blickwinkel wahr – häufig gelassener, erholter und optimistischer.